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Angebotssoftware für 3D-Druck.

Erstelle Kundenangebote mit deinen eigenen Material-, Maschinen- und Arbeitskosten. 3DPCC hilft Makern und kleinen Druckbetrieben, Verkaufspreise festzulegen, Kalkulationen zu speichern und PDFs mit ihrem Firmenauftritt zu teilen.

Alle Auftragskosten einbeziehen

Berücksichtige Material, Maschinenzeit, Arbeit, Bauteile und Verpackung.

Verkaufspreis festlegen

Wähle eine Marge und prüfe den Preisvorschlag, bevor du ihn versendest.

Angebote für Folgeaufträge finden

Suche frühere Projekte und prüfe ihre gespeicherten Kosten und Preise.

Gespeicherte Angebote finden und Kosten nachsehen.

Suche nach Projektnamen und öffne die Kostenaufstellung eines Angebots. Wenn ein Kunde weitere Stücke bestellt, nutze den früheren Auftrag als Referenz und prüfe die aktuellen Kosten, bevor du erneut anbietest.

AngebotsverlaufPRODUKTVORSCHAU
ProjektDatumGewichtDruckzeitMargeKostenPreisvorschlagStatus
Cyberdeck-TerminalgehäuseFDM12/09/2026412 g24h 15m50%$34.32$68.64Ausstehend
Individuelle KamerahalterungFDM11/09/202675 g10h 10m50%$5.61$11.22Angenommen
Eckwinkelset für GehäuseFDM · 20 Stück11/09/2026614 g20h60%$21.33$1.07 / Stück$53.40$2.67 / StückAngenommen
Wandhalterung für NetzteilFDM10/09/202675 g5h 23m80%$10.04$50.20Entwurf
4 Angebote in dieser VorschauBeispieldaten

Vereinfachte Produktvorschau · Beispieldaten · USD

Druckkosten kalkulieren und Kundenangebote erstellen.

  1. Materialien und Druckzeit eingeben

    Übernimm Materialverbrauch und Druckzeit aus deinem Slicer. Wähle gespeicherte Material- und Druckerprofile und ergänze Arbeitszeit, Teile und Verpackung.

  2. Gewinnmarge wählen

    Prüfe die Kostenaufstellung und wähle eine Marge für den Preisvorschlag. Kontrolliere Menge und Leistungsumfang, egal ob du ein Einzelteil oder eine Serie anbietest.

  3. Angebot speichern und PDF exportieren

    Mit PRO speicherst du die Kalkulation im Angebotsverlauf und exportierst ein PDF mit deinen Firmendaten. So kannst du das ursprüngliche Angebot nachsehen, wenn der Kunde erneut anfragt.

Sieh, wie dein 3D-Druck-Preis entsteht.

Zur Kalkulation gehört mehr als Filament. Diese Kamerahalterung braucht Maschinenzeit, Handarbeit, zwei Gewindeeinsätze und einen Karton. Alle diese Kosten fließen in den Preis ein.

Die Herstellung im Beispiel kostet 5,61 USD. Bei 50 % Marge beträgt der Verkaufspreis 11,22 USD vor Steuern. Nach Abzug der enthaltenen Kosten bleiben 5,61 USD. Die Marge bezieht sich auf den Verkaufspreis; ein Aufschlag von 50 % auf die Kosten ergäbe einen anderen Preis.

  • Strom, Wartung und Abschreibung des Druckers einrechnen
  • Handarbeit zusätzlich zur Druckzeit berücksichtigen
  • Teile und Verpackung in derselben Kalkulation erfassen
Individuelle Kamerahalterung

75 g · Bambu Lab P2S · 10h 10m

Material
$2.25
Maschine
$0.61
Arbeit
$1.50
Teile
$0.50
Verpackung
$0.75
Gesamtkosten
$5.61
Vorgeschlagener Verkaufspreis$11.22
50% Marge
$5.61 Gewinn

Beispielkalkulation · USD · Vor Steuern

3DPCC-Beispielangebot für eine individuelle Kamerahalterung mit dem Firmenauftritt von Workshop Studio, Materialien, Komponenten und einem Preis von 11,22 USD vor Steuern.
Mit der PDF-Exportvorlage der App erstellt · Fiktives Beispiel auf Englisch

Sende deinem Kunden ein PDF-Angebot mit deinem Firmenauftritt.

Füge deine Firmendaten hinzu und wähle, welche Informationen enthalten sein sollen. Exportiere ein PDF mit Auftragsdetails und Preis, das du direkt an deinen Kunden senden kannst.

Dieses Beispiel zeigt Materialien, Komponenten und den Preis der Kamerahalterung von 11,22 USD vor Steuern. Die interne Kostenaufstellung wurde über die Exportoptionen ausgeblendet. Im gespeicherten Angebot kannst du diese Kosten weiterhin nachsehen.

Beispielangebot als PDF ansehen

Von der Kostenkalkulation zum versandfertigen Angebot.

Beginne mit Materialverbrauch und Druckzeit aus deinem Slicer. Ergänze Materialpreise, Maschinenkosten und Arbeitszeit, um die Kosten des Auftrags für deinen Betrieb zu ermitteln.

Danach legst du fest, was du berechnen möchtest. Wähle eine Marge, prüfe den Preis für die gewünschte Menge und speichere das Angebot. Das PDF mit deinem Firmenauftritt enthält die Informationen für den Kunden, die du auswählst. Deine interne Kostenaufstellung bleibt für später gespeichert.

Du brauchst eine Vorlage für dein Kundenangebot? Halte mit unserer kostenlosen Vorlage Material, Menge, vereinbarten Leistungsumfang und Preis fest, bevor du es versendest.

3D-Druck-Angebotsvorlage herunterladen

Bestand, Angebote und Aufträge in einem Tarif.

3DPCC PRO enthält Bestandsverwaltung, gespeicherte Angebote, PDF-Exporte, Produkte, Kunden und Aufträge. Dein Web-Abo umfasst auch PRO auf iPhone und iPad.

Free und PRO vergleichen

Fragen zu 3D-Druck-Angeboten.

Auftragskosten, Gewinnmargen, gespeicherte Angebote und PDF-Exporte erklärt.

Frag uns
Wie berechnet 3DPCC ein 3D-Druck-Angebot?

3DPCC addiert Material-, Maschinen-, Arbeits-, Teile- und Verpackungskosten. Maschinenkosten umfassen Strom, Wartung und einen Anteil des Kaufpreises anhand der erwarteten Lebensdauer und Nutzung. Deine Gewinnmarge bestimmt anschließend den Preisvorschlag. Prüfe Eingaben und Menge, bevor du das Angebot versendest.

Lade ich eine STL-Datei hoch, um sofort ein Angebot zu erhalten?

Nein. 3DPCC verwendet Druckzeit und Materialverbrauch aus deinem Slicer. Gib diese Werte ein, ergänze deine Betriebskosten und wähle eine Marge, um das Angebot zu kalkulieren.

Kann ich Angebote für FDM, Resin und Serien erstellen?

Ja. 3DPCC unterstützt Kostenkalkulationen für FDM- und Resindruck. PRO ergänzt gespeicherte Material- und Druckerprofile, Serienkalkulation, Angebotsverlauf und PDF-Exporte. Prüfe Stückzahl und Stückpreis vor dem Versand eines Angebots.

Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?

Die Marge ist der Gewinn als Anteil am Verkaufspreis. Der Aufschlag ist der Zuschlag als Anteil an den Kosten. Bei 10 USD Kosten brauchst du 20 USD Verkaufspreis für 50 % Marge. Ein Aufschlag von 50 % auf die Kosten ergibt dagegen 15 USD.

Kann ich Angebote mit meinem Firmenauftritt exportieren?

Ja. Mit PRO hinterlegst du deinen Firmenauftritt und wählst, welche Angaben der PDF-Export enthält. Du teilst das Kundenangebot und behältst die detaillierten internen Kosten in deiner gespeicherten Kalkulation.

Kann ich ein früheres Angebot für einen Folgeauftrag finden?

Ja. Suche im PRO-Angebotsverlauf nach dem Projektnamen und öffne die Kostenaufstellung. Nutze die gespeicherten Daten als Referenz und prüfe die heutigen Materialkosten sowie die neue Menge, bevor du erneut kalkulierst.

Wie unterscheidet sich das vom kostenlosen Kostenrechner?

Der separate kostenlose Rechner hilft dir, einen einzelnen Auftrag abzuschätzen. 3DPCC PRO hält Materialkosten, Druckerprofile und Angebote zwischen Aufträgen bereit und ergänzt PDF-Exporte mit deinem Firmenauftritt sowie Funktionen zur Geschäftsverwaltung. Kostenlosen 3D-Druck-Kostenrechner öffnen.

Kalkuliere dein nächstes Angebot mit deinen eigenen Kosten.