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Kostenlose Angebotsvorlage für 3D-Druck.

Gib deinem Kunden einen klaren Preis und beschreibe, was der Auftrag umfasst. Lade die bearbeitbare Excel-Vorlage herunter, ersetze die Beispieldaten und prüfe die Summe vor dem Versand.

Kostenlos herunterladen. Kein Konto nötig.

Ein Angebot, das dein Kunde versteht.

Diese 3D-Druck-Angebotsvorlage enthält Firmen- und Kundendaten, eine Angebotsnummer, Material und Farbe, Mengen, Stückpreise und die Gesamtsumme. Du kannst auch festhalten, welche Leistungen enthalten sind, wann der Auftrag fertig sein kann und wie lange der Preis gilt.

Die Tabelle berechnet die Positionssummen und addiert deine Versand- und Steuerbeträge. Den Verkaufspreis pro Artikel gibst du selbst ein. Bei der Berechnung dieses Preises aus deinen Kosten hilft dir der kostenlose 3D-Druck-Kostenrechner.

Ein ausgefülltes 3D-Druck-Angebot als Beispiel.

Ein Kunde hat zwei individuelle Kamerahalterungen aus schwarzem PETG angefragt. Jede Halterung wird für 11,22 USD angeboten, dazu kommen 4 USD Versand für den gesamten Auftrag. Das Beispiel enthält die übliche Stützentfernung und das Einsetzen von zwei Gewindeeinsätzen pro Halterung.

ArtikelMengeStückpreisGesamt
Individuelle Kamerahalterung
PETG · Schwarz
2$11.22$22.44
Versand für den Auftrag$4.00
Steuerbetrag in diesem Beispiel$0.00
Angebotssumme$26.44

Fiktives Beispiel in USD. Der Stückpreis enthält die genannten Nacharbeiten und Gewindeeinsätze. Versand wird einmal pro Auftrag hinzugefügt. Ersetze den Steuerbetrag des Beispiels durch den für dein Angebot passenden Betrag.

Beschreibe neben dem Preis auch den Leistungsumfang: „Zwei Halterungen aus der bereitgestellten Datei, gedruckt in schwarzem PETG. Stützentfernung und zwei Gewindeeinsätze pro Halterung enthalten. Designänderungen werden separat angeboten. Versand innerhalb von fünf Werktagen nach Freigabe und Zahlung. Angebot 14 Tage gültig.“ Passe diese Angaben an deinen Auftrag an.

So nutzt du die Angebotsvorlage.

  1. Beispieldaten ersetzen. Trage deine Firmen- und Kundendaten, Angebotsnummer, Ausstellungsdatum und Gültigkeitsdatum ein. Speichere für jedes Angebot eine eigene Kopie.
  2. Teile beschreiben. Nenne Material, Farbe, Menge sowie enthaltene Nacharbeiten oder Montage. Gib bei Bedarf die vereinbarte Datei oder Version an.
  3. Verkaufspreise eintragen. Berücksichtige deine Kosten und die gewünschte Marge im Stückpreis. Die Tabelle multipliziert Menge und Stückpreis und addiert die Positionen.
  4. Versand und Steuerbeträge ergänzen. Diese Felder gelten für das gesamte Angebot. Wenn du den Versand separat addierst, darf er nicht auch im Stückpreis enthalten sein.
  5. Fertiges Angebot prüfen und teilen. Prüfe alle Beispieldaten sowie Leistungsumfang und Termine. Für ein Kunden-PDF druckst du die Zellen A1:F28 und passt die Spalten an eine Seitenbreite an. So werden die Vorlagenhinweise nicht mitgedruckt. Bewahre deine interne Kostenkalkulation separat auf.

Was du vor dem Druck vereinbaren solltest.

Ein Preis allein lässt Raum für Missverständnisse. Halte im Leistungsumfang fest, welche Details den Auftrag beeinflussen können:

  • Die mit dem Kunden vereinbarte Dateiversion, Abmessungen, Material und Farbe.
  • Im Preis enthaltene Stützentfernung, Schleifarbeiten, Gewindeeinsätze oder Montage.
  • Ob Designarbeiten oder spätere Änderungen ein separates Angebot benötigen.
  • Versand- oder Abholtermine, Versandkosten und Zahlungsbedingungen.

Prüfe bei einer Folgeserie die aktuellen Kosten und die gewünschte Menge, bevor du einen alten Preis übernimmst. Bei kleineren Serien verteilt sich die Vorbereitung auf weniger Stücke.

Fragen zur Angebotsvorlage.

Ist die Vorlage kostenlos?

Ja. Du kannst sie ohne Konto herunterladen. Bearbeite die Datei in Excel oder importiere sie in Google Sheets. Die eigenständige Tabelle enthält englische Felder und Anleitungen.

Berechnet sie meine Druckkosten oder Gewinnmarge?

Sie berechnet die Angebotssumme aus Mengen, Verkaufspreisen, Versand und Steuerbeträgen. Sie ermittelt weder Herstellungskosten noch deine Marge. Nutze zuerst den Kostenrechner oder erstelle und speichere die vollständige Kalkulation mit der Angebotssoftware von 3DPCC.

Kann ich sie für Resindrucke oder Serien verwenden?

Ja. Beschreibe Material und Nachbearbeitung und trage den Verkaufspreis für die vereinbarte Menge ein. Wenn eine Position ein Set darstellt, nenne die Stückzahl des Sets und verwende den Preis des gesamten Sets als Stückpreis.

Ist das dasselbe wie der PDF-Export der App?

Die Excel-Datei ist eine manuell auszufüllende Vorlage. 3DPCC PRO erstellt aus einer gespeicherten Kalkulation ein PDF mit deinem Firmenauftritt und bewahrt die Kostenaufstellung im Angebotsverlauf auf. Hier kannst du ein PDF-Beispiel aus der App ansehen (auf Englisch).

Halte Kosten und frühere Angebote griffbereit.

Wenn du regelmäßig Angebote erstellst, kostet die erneute Eingabe von Materialpreisen und Druckerkosten Zeit. Die Angebotssoftware für deinen 3D-Druck-Betrieb hält diese Daten bereit, speichert deine Kalkulationen und exportiert Kunden-PDFs. Für regelmäßig verkaufte Produkte kannst du Produktkosten und geschätzte Gewinne je Vertriebskanal vergleichen.